Kloster Thyrnau

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Zisterzienser-Orden

Worte der frühen Zisterzienser

„Raube dem Pilger die Hoffnung, an sein Ziel zu gelangen, und die Kräfte des Wanderers brechen zusammen.“ 

(Wilhelm von Saint-Thierry, Zisterzienser, Abt und Seliger, um 1075/1080 – 1148)

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Die Demut ist die Tugend, durch die der Mensch in der richtigen Erkenntnis seines Wesens sich selbst gering erscheint.

Die Wahrheit bleibt den Stolzen verborgen, den Demütigen aber wird sie geoffenbart.

Die Liebe blickt zu niemandem bewundernd hinauf, sie schaut auch auf niemanden verächtlich hinab. Sie betrachtet alle als gleich, die einander vollkommen lieben. Sie gleicht durch sich selbst hoch und niedrig aus. Sie macht nicht nur alle gleich, sondern sie macht auch alle eins.

Das Band der Liebe hält noch besser als das Band,
das die Natur so stark um Eltern und Kinder geschlungen hat.

(Bernhard von Clairvaux)

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Herr, du bist mein Geliebter,
Meine Sehnsucht,
Mein fließender Brunnen,
Meine Sonne,
Und ich bin dein Spiegel.

Ich stürbe gern aus Liebe, könnte mir das geschehen,
Denn jenen, den ich liebe, den hab ich gesehen
Mit meinen lichten Augen in meiner Seele stehen.

(Mechtild von Magdeburg *1207 +1282)

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"Du, Gott, meine Hoffnung, Durst meines Geistes, Leben meiner Seele. Du bist der Jubel meines Herzens, Anfang und Erfüllung alles Guten, Du bist strahlende Schönheit, Ursprung des Lichtes und Quelle des Lebens." 

(Gertrud von Helfta *1256 +1302)


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